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16.88. Denjenigen, die ungläubig sind und von Allahs Weg abhalten, fügen Wir noch Strafe zu über ihre Strafe hinaus dafür, daß sie Unheil zu stiften pflegten.

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Ansicht der Ahadith 13-24 von 44 Ahadith, Seite 2/4

 

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Kapitel: 23, Nummer: 20
'Abdullah, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Zu uns gehört nicht derjenige, der seine Wangen schlägt, sein Hemd zerreißt und das Brauchtum der Dschahiliyya (= Zeit der Unwissenheit vor dem Islam) heraufbeschwört!"(Dies ist ein Mahnwort an all diejenigen Muslime, die sich beim Tod eines ihrer Führer völlig hysterisch verhalten und bei seiner Beerdigung solche Taten begehen, die mit der Sunna des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, nicht vereinbar sind. Der Grund für solche Verhaltensweisen liegt darin, dass der verstorbene Führer seine Anhänger zu seinen Lebzeiten nie richtig belehrt hat. Siehe Hadith Nr. 1241, 1282, 3519 und die Anmerkung dazu)


Kapitel: 23, Nummer: 21
Anas Ibn Malik, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: "Wir traten mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, beim Schmied Abu Saif, dem Pflegevater des Ibrahim*, Allahs Heil auf ihm, ein. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, nahm Ibrahim zu sich auf, küsste ihn und atmete seinen Geruch ein. Später traten wir nochmal bei ihm ein, als Ibrahim (im Sterben lag und) seine letzten Atemzüge aufgab. Da begannen die Tränen des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, zu fließen. 'Abdu-r-Rahman Ibn 'Auf, Allahs Wohlgefallen auf ihm, sagte dann zu ihm:»(Weinst) du auch, o Gesandter Allahs?« Der Prophet erwiderte:»O Ibn 'Auf, das gehört zur Barmherzigkeit!«Bei einer weiteren Träne fuhr der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, fort:»Wahrlich, das Auge tränt, das Herz trauert und wir sprechen nur Worte, die unserem Herrn wohlgefällig sind. O Ibrahim, wir sind wahrlich bei deinem Abschied von Traurigkeit erfüllt!« ..."(*Der gemeinsame Sohn des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, mit seiner ägyptischen Frau Maria, der im Kindesalter starb)


Kapitel: 23, Nummer: 22
'Amir Ibn Rabi'a, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wenn jemand von euch einen Trauerzug sieht und selbst nicht an ihm teilnimmt, so soll er aufstehen und warten, bis dieser an ihm vorbeigegangen, oder die Totenbahre abgesetzt worden ist."


Kapitel: 23, Nummer: 23
Abu Sa'id Al-Chudryy, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wenn ihr einen Trauerzug seht, so steht auf und wer mit ihm weiterzieht, der soll sich nicht setzen, bis die Totenbahre abgesetzt worden ist."


Kapitel: 23, Nummer: 24
Dschabir Ibn 'Abdullah, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: "Ein Trauerzug ging an uns vorbei. Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, stand dessentwegen auf und demnach standen wir auch auf. Wir sagten zu ihm: »O Gesandter Allahs, es handelt sich um einen Trauerzug eines Juden!« Der Prophet erwiderte: »Wenn ihr einen Trauerzug seht, dann steht auf!«"


Kapitel: 23, Nummer: 25
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Zieht zügig mit der Totenbahre voran denn wenn es sich um einen guten (Toten) handelt, so leistet ihr ihm damit etwas Gutes und wenn es sich um das Gegenteil handelt, so setzt ihr ein Übel von euren Nacken ab."


Kapitel: 23, Nummer: 26
Samura, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: "Ich verrichtete hinter dem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, das Totengebet für eine Frau, die im Kindbett starb, wobei der Prophet in der Mitte (der Totenbahre) stand."


Kapitel: 23, Nummer: 27
Talha Ibn 'Abdullah Ibn 'Auf berichtete: "Ich verrichtete ein Totengebet hinter Ibn 'Abbas, Allahs Wohlgefallen auf beiden, und er rezitierte die Eröffnende Sura des Buches.* Er bemerkte hinzu:»Ihr sollt wissen, dass dies Sunna ist!« "(*Sura 1, Al-Fatiha)


Kapitel: 23, Nummer: 28
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: "Eine schwarze Person - entweder männlich oder weiblich -, welche gewöhnlich das Fegen der Moschee für sich zur Aufgabe gemacht hatte, starb, ohne dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, davon in Kenntnis gesetzt wurde. Eines Tages fragte der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, nach dieser Person und sagte: »Was hat dieser Mensch getan?«Die Leute sagten: »Er ist gestorben, o Gesandter Allahs!« Der Prophet entgegnete: »Warum habt ihr mich nicht davon benachrichtigt?«Die Leute sagten: »Er war soundso.« Sie erzählten dem Propheten die Geschichte dieser Person in der Weise, dass sie sie verächtlich zu machen versuchten. Der Prophet aber sagte:»Zeigt mir sein Grab!« Als der Prophet am Grab ankam, verrichtete er für ihn das Totengebet." (Siehe Hadith Nr. 1247)


Kapitel: 23, Nummer: 29
Anas, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Wenn der Diener (Allahs) in sein Grab gebettet worden ist, seine Gefährten die Beerdigung beendet haben und dabei sind, wegzugehen - so dass der Verstorbene selbst ihre Schritte hört, kommen zu ihm zwei Engel, die ihn aufrecht setzen und befragen: »Was pflegtest du über diesen Mann Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, zu sagen?« Er sagt dann: »Ich bezeuge, dass er der Diener Allahs und Sein Gesandter ist.« Es wird zu ihm gesagt: »Schau hin zu deinem Sitz im Höllenfeuer! Allah hat dir statt dessen einen Sitz im Paradies gegeben!«Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte weiter: "Er sieht dann alle beide! Was den Ungläubigen - oder den Heuchler - angeht, so beantwortet dieser die Frage so: »Ich weiss es nicht! Ich habe nur das gesagt, was die Menschen zu sagen pflegten!« Es wird zu ihm gesagt: »Du weißt nichts und sprichst nichts!« Dann wird ihm mit einem Eisenhammer ein Schlag zwischen seine beiden Ohren versetzt, der ihn so schreien lässt, dass alle in seiner näheren Umgebung, mit Ausnahme der beiden Erdbewohner, ihn hören."*(*D.h. mit Ausnahme der Menschen und der Dschinn )


Kapitel: 23, Nummer: 3
Umm Al-'Ala', eine Frau von den Al-Ansar, berichtete: "Die Auswanderer aus Makka (= Muhadschirun) wurden auf die Bewohner (von Al-Madina) durch das Los verteilt. Auf uns fiel 'Uthman Ibn Mad'un, den wir in unseren Wohnungen solange aufnahmen, bis er an einem Leiden litt, das ihn das Leben kostete. Als er starb, wurde sein Leichnam gewaschen und in Tücher gehüllt. Da trat der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, ein, und ich machte (in seiner Gegenwart) folgende Äusserung: »Allahs Barmherzigkeit sei auf dir, o Abu-s-Sa'ib (Beiname für 'Uthman)! Mein Urteil über dich ist dies, dass Allah dir Gnade erwiesen hat!« Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, fragte:»Was lässt dich wissen, dass Allah ihm Gnade erwiesen hat?«Ich erwiderte: »Mein Vater und meine Mutter mögen für dich als Opfer sein, o Gesandter Allahs! Wer sonst soll ihm Gnade erweisen außer Allah?« Der Prophet sagte:»Was ihn angeht, so ist die Gewißheit (durch den Tod) zu ihm gekommen. Bei Allah, ich wünsche ihm nur Gutes und Bei Allah, es ist mir unbekannt, was mit mir selbst - und ich bin der Gesandte Allahs - geschehen wird.« "Umm Al-'Ala' fuhr fort: "Bei Allah, ich werde nach diesem Vorfall niemals einen Menschen für rein* erklären!"(*Nach diesem Hadith wird es den vielen Muslimen klar sein, die noch die Irrlehren des Christentums nachahmen, die sich einst bei ihnen durch die Berührung mit den Kreuzfahrern eingeschlichen haben, nämlich die Rein- bzw Heiligerklärung eines Menschen. In manchen Teilen der islamischen Welt gibt es leider hochtrabende Grabstätten für solche Menschen. Dazu gehört die Errichtung von Kuppeln, das Anzünden von Lampen und Kerzen - genauso wie in den christlichen Kirchen. Die Besucher, die den Grabaufbau, den Turban und die sonstigen Requisiten des Verstorbenen berühren und ihn dabei um die Erfüllung ihrer Wünsche bitten, verleugnen nach der Lehre des Islam den Erhabenen Schöpfer, in dessen Hand alles Schicksal liegt. Vgl. Dazu Qur'an 2:110 und 7:188 sowie Hadith Nr. 6061)


Kapitel: 23, Nummer: 30
Dschabir Ibn 'Abdullah, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: "Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, ließ unter den Gefallenen von Uhud jeweils zwei Männer in ein Totentuch hüllen. Er fragte: »Wer von den beiden pflegte am meisten nach dem Qur'an zu leben?« nachdem man auf einen von den beiden (Toten) gezeigt hatte, gab er diesem den Vorrang in der Grabnische. Er sagte hinzu: »Ich werde Zeuge sein für diese (Menschen) am Tage der Auferstehung!« Der Prophet gab dann seine Anweisung, dass sie in ihrem Blut beerdigt werden sollten, ohne dass sie gewaschen, oder dass für sie ein Totengebet verrichtet wurde."*(*Die Gefallenen im Kampf auf Allahs Weg werden nach Qur'an 3:169 nicht als tot betrachtet)



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