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14.17. das er schluckt, aber beinahe nicht hinunterbringt. Und der Tod kommt zu ihm von überall her, doch kann er nicht sterben. Und hinterdrein kommt harte Strafe.

[ Ibrahim:17 ]


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 Kapitel: Menschen einzuschätzen, nach dem, was offensichtlich ist, und das, was sie verborgen halten, Allah, dem Erhabenen, anvertrauen
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Ansicht der Ahadith 1-6 von 6 Ahadith, Seite 1/1

 


Kapitel: 49, Nummer: 1
Kapitel:  Menschen einzuschätzen, nach dem, was offensichtlich ist, und das, was sie verborgen halten, Allah, dem Erhabenen, anvertrauen

Menschen einzuschätzen, nach dem, was offensichtlich ist, und das, was sie verborgen halten, Allah, dem Erhabenen, anvertrauen

Qur’an: Allah, der Erhabene, spricht:
„Doch wenn sie reuevoll umkehren und das Gebet verrichten und Zakat geben, dann gebt ihnen den Weg frei..." (9:5)

Es überliefert Ibn Umar (r), dass der Gesandte Allahs (s) sagte: „Mir ist (von Allah) befohlen worden, dass ich die Leute bekämpfe, bis bestätigen, dass es nichts Anbetungswürdiges gibt außer Allah, und dass Muhammad (s) Sein Prophet ist; und dass sie das Gebet verrichten und die Zakat zahlen. Wenn sie das getan haben, werden sie und ihr Besitz von mir geschützt werden, ihre Unterwerfung unter den Islam und die Gebote Allahs vorausgesetzt." (Al-Bukhari und Muslim)


Kapitel: 49, Nummer: 2
Kapitel:  Menschen einzuschätzen, nach dem, was offensichtlich ist, und das, was sie verborgen halten, Allah, dem Erhabenen, anvertrauen

Abu Abdullah Tariq ibn Uschaim (r) berichtet, dass er den Gesandten Allahs (s) sagen hörte: „Wer bezeugt, dass es keinen Gott gibt außer Allah, und alles zurückweist, was außer Ihm angebetet wird, hat sein Leben und seinen Besitz sichergestellt und ist für seine Handlungen nur vor Allah verantwortlich." (Muslim)


Kapitel: 49, Nummer: 3
Kapitel:  Menschen einzuschätzen, nach dem, was offensichtlich ist, und das, was sie verborgen halten, Allah, dem Erhabenen, anvertrauen

Abu Ma'bad al-Miqdad ibn al-Aswad (r) berichtet: Ich sagte zum Gesandten Allahs (s): „Was ist, wenn ich gegen einen Ungläubigen kämpfe und er mit seinem Schwert eine meiner Hände abschlägt, und dann, indem er sich hinter einem Baum vor meinem Angriff versteckt, sagt: 'Ich beuge mich vor Allah' ***, ist es dann zulässig für mich, ihn zu töten, nachdem er das gesagt hat?" Er sagte: „Nein, töte ihn nicht." Ich warf ein: „Oh Gesandter Allahs (s), sogar dann nicht, wenn er eine meiner Hände abschlug und danach dieses sagte?" Er sagte: „Töte ihn nicht, denn wenn du ihn tötest, wird er sich in der Lage sehen, in der du dich befandst bevor du ihn tötetest, und du wirst in der Lage sein, in der er war bevor er diese Worte außtieß." (Al-Bukhari und Muslim)

*** Das bedeutet: „Ich nehme den Islam an!"


Kapitel: 49, Nummer: 4
Kapitel:  Menschen einzuschätzen, nach dem, was offensichtlich ist, und das, was sie verborgen halten, Allah, dem Erhabenen, anvertrauen

Es berichtet Usama ibn Zaid (r): Einst sandte der Gesandte Allahs (s) uns auf einen Feldzug gegen den Dschuhaina-Stamm, der in der Oase von Huraqa lebte. Wir gelangten am Morgen zu ihren Wasserquellen. Einer der Ansar und ich trafen auf einen ihrer Männer, und als wir ihn überwältigt hatten sprach er laut: „La ilaha illa-llah." *** Als mein Gefährte von den Ansar dieses hörte, hielt er inne, aber ich tötete ihn mit einem Speeresstoß. Als wir nach Medina zurückkehrten, wurde diese Begebenheit dem Propheten (s) unterbreitet. Er fragte mich: „Oh Usama, tötetest du ihn sogar, nachdem er La ilaha illa-llah gesagt hatte?" Ich sagte: „Oh Gesandter Allahs (s), er machte diese Aussage nur, um sein Leben zu retten." Er fragte nochmals: „Tötetest du ihn, nachdem er bestätigt hatte: 'Es gibt keinen Gott außer Allah.'„ Er fuhr damit fort, diesen Satz zu wiederholen, bis ich wünschte, ich wäre erst nach jenem Tag Muslim geworden. (Al-Bukhari und Muslim)

Eine andere Version lautet: Der Prophet (s) sagte: „Versicherte er: 'Es gibt keinen Gott außer Allah', und du hast ihn sogar dann getötet?" Ich sagte: „Oh Gesandter Allahs (s), er hatte es nur gesagt aus Furcht vor dem Schwert." Er sagte: „Warum hast du sein Herz nicht zerlegt, um zu entdecken, ob er diese Worte von Herzen sagte oder nicht?!" Und er fuhr damit fort, es zu wiederholen, bis ich wünschte, ich hätte den Islam erst an jenem Tage angenommen."

*** Auf Deutsch bedeutet dies: „Es gibt keinen Gott außer Allah!"


Kapitel: 49, Nummer: 5
Kapitel:  Menschen einzuschätzen, nach dem, was offensichtlich ist, und das, was sie verborgen halten, Allah, dem Erhabenen, anvertrauen

Dschundub ibn Abdullah (r) erzählte: Der Gesandte Allahs (s) sandte ein muslimisches Heer gegen einen Stamm von Götzendienern. Als die Schlacht begann, war einer der Ungläubigen in der Kunst des Kämpfens so versiert, dass er jeden Muslim, den er wollte, tötete. Einer der Muslime war hinter ihm, und wir sagten, es müsse Usama ibn Zaid (r) sein, darauf erpicht, eine Gelegenheit zu finden, ihn zu töten. Als er sein Schwert über ihm erhob, sagte der Ungläubige rasch: „La ilaha illa-llah." Dennoch tötete ihn Usama ibn Zaid (r). Als die Muslime den Sieg erlangten und diese gute Nachricht den Propheten (s) erreichte, wurde er auch von diesem speziellen Vorfall in Kenntnis gesetzt. Er schickte nach Usama (r) und fragte ihn: „Warum hast du diesen Mann getötet?" Er antwortete: „Oh Gesandter Allahs (s), dieser Mann hatte Verwirrung unter den Muslimen gestiftet und den und den (und er nannte einige namentlich) getötet. Ich bewegte mich also auf ihn zu, und als er mein gezogenes Schwert sah, sagte er: 'La ilaha illa-llah.'„ Der Prophet (s) fragte: „Hast du ihn getötet?" Er sagte: „Ja." Der Prophet (s) sagte: „Was wirst du am Tag des Gerichts als Antwort auf sein La ilaha illa-llah sagen?" Usama (r) warf ein: „Oh Gesandter Allahs (s), bitte bete um Vergebung für mich." Der Prophet (s) wiederholte immer wieder den Satz „Was wirst du als Antwort auf sein La ilaha illa-llah sagen, am Tage des Gerichts?" (Muslim)


Kapitel: 49, Nummer: 6
Kapitel:  Menschen einzuschätzen, nach dem, was offensichtlich ist, und das, was sie verborgen halten, Allah, dem Erhabenen, anvertrauen

Abdullah ibn Utba ibn Mas’ud (r) sagte: Ich hörte Umar ibn al-Khattab (r) sagen: „Zu Lebzeiten des Propheten (s) waren die Leute aufgerufen, durch Offenbarung (für ihre Missetaten) Rechenschaft abzulegen. Jetzt, wo die Offenbarung aufgehört hat, werden wir euch aufrufen, mit euren sichtbaren Taten Rechenschaft abzulegen. Wenn einer von euch durch seine Taten Gutes offenbart, werden wir es anerkennen und uns nicht für seine inneren Beweggründe interessieren. Allah wird seine verborgenen Tätigkeiten zur Kenntnis nehmen und ihn dafür zur Verantwortung ziehen. Doch wer auch immer durch seine Taten Böses offenbart, das werden wir nicht akzeptieren, auch wenn er behauptet, dass seine Absicht gut sei." (Al-Bukhari)



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