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71.18. Hierauf wird Er euch in sie zurückbringen und gewiß (wieder aus ihr) hervorbringen.

[ Nuh:18 ]


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 Kapitel: Vorzug des Hungers, spartanischen Lebens und Genügsamkeit in Essen, Trinken und Kleidung und anderen Gütern des Lebens, sowie Unterdrückung der Triebe
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Ansicht der Ahadith 1-12 von 31 Ahadith, Seite 1/3

 

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Kapitel: 56, Nummer: 1
Kapitel:  Vorzug des Hungers, spartanischen Lebens und Genügsamkeit in Essen, Trinken und Kleidung und anderen Gütern des Lebens, sowie Unterdrückung der Triebe

Vorzug des Hungers, spartanischen Lebens und Genügsamkeit in Essen, Trinken und Kleidung und anderen Gütern des Lebens, sowie Unterdrückung der Triebe

Qur’an: Allah, der Erhabene, spricht:
„Doch nach ihnen folgte eine Nachkommenschaft, die das Gebet unterließ und ihren Begierden nachgab. So werden sie dem Untergang preisgegeben, außer denen, die reuevoll umkehren, und glauben und Gutes tun. Sie sind es, die in den Garten eingehen werden und denen in nichts Unrecht getan wird." (19:59-60)

„So trat er vor seine Leute in all seiner Pracht. Da sagten diejenigen, die das dießeitige Leben vorzogen: 'Ach hätten wir doch nur das Gleiche wie das, was Korah *** zuteil wurde. Er hat fürwahr einen reichen Anteil am Glücks!' Die jedoch, denen Wissen zuteil worden war, sprach: „Wehe euch! Die Belohnung Allahs ist weitaus besser für den, der glaubt und rechtschaffen ist." (28:79-80)

„Dann werdet ihr an jenem Tag über die Gnaden befragt werden (die euch zuteil geworden sind)." (102:8)

„Wenn jemand nach Vergänglichem strebt, so lassen Wir ihn unverzüglich daran teilhaben, so viel Wir wollen und für wen Wir es wünschen. Dann bereiten Wir für ihn die Hölle, in der er verachtet und ausgestoßen Qualen erleiden wird."(17:18)

Zu diesem Thema gibt es noch zahlreiche weitere Qur’anverse.

Aischa (r) erzählte: Die Angehörigen des Propheten (s) aßen sich niemals an zwei aufeinanderfolgenden Tagen mit (Brot aus) Gerste satt, bis er starb. (Al-Bukhari und Muslim)

Eine andere Version lautet: Seit seiner Ankunft in Medina aßen sich die Familienangehörigen des Propheten (s) niemals an drei aufeinanderfolgenden Tagen mit (Brot aus) Weizen satt, bis er verstarb.

*** Auf Arabisch: Qarun.


Kapitel: 56, Nummer: 10
Kapitel:  Vorzug des Hungers, spartanischen Lebens und Genügsamkeit in Essen, Trinken und Kleidung und anderen Gütern des Lebens, sowie Unterdrückung der Triebe

Sa'd ibn Abi Waqqas (r) sagte: Gewiss bin ich der erste Araber, der einen Pfeil um Allahs Willen verschoss. Seinerzeit kämpften wir an der Seite von Allahs Gesandtem (s) und wir hatten nichts zu essen außer den Blättern von Bäumen wie Al-Hublah und As-Samur *** bis der Stuhlgang von einigen von uns außah wie Schafskot." (Al-Bukhari und Muslim)

*** Dies sind Leguminosen- bzw. Akazienarten.


Kapitel: 56, Nummer: 11
Kapitel:  Vorzug des Hungers, spartanischen Lebens und Genügsamkeit in Essen, Trinken und Kleidung und anderen Gütern des Lebens, sowie Unterdrückung der Triebe

Abu Huraira (r) überliefert, dass der Gesandte Allahs (s) sprach: „Oh Allah! Lass die Familienangehörigen Muhammads mit dem Lebensnotwendigen versorgt sein!" (Al-Bukhari und Muslim)


Kapitel: 56, Nummer: 12
Kapitel:  Vorzug des Hungers, spartanischen Lebens und Genügsamkeit in Essen, Trinken und Kleidung und anderen Gütern des Lebens, sowie Unterdrückung der Triebe

Es erzählte Abu Huraira (r): Bei Allah, außer Dem es keinen Gott gibt! Manchmal sah ich mich vor Hunger gezwungen, meinen Magen auf den Boden zu pressen oder einen Stein auf meinen Bauch zu drücken. Eines Tages saß ich an einem Weg, an dem die Leute ein und aus gingen. Der Prophet (s) kam vorbei und lächelte, als er mich sah. Er erkannte meinen Gesichtsausdruck und meinen Zustand, und sagte zu mir: „Abu Hirr!" Ich antwortete: „Zu deinen Diensten, oh Gesandter Allahs!" Er sagte: „Folge mir!" So ging er und ich folgte ihm nach. Er betrat sein Haus und fragte um Erlaubnis (ob ich eintreten dürfe) und es wurde mir gestattet, worauf ich eintrat. Im Hause fand er eine Schale Milch und fragte: „Woher ist diese Milch?" Man sagte ihm: „Es ist ein Geschenk von Soundso für dich." Er sagte zu mir: „Abu Hirr!" Ich sagte: „Zu deinen Diensten, oh Gesandter Allahs!" Er sagte: „Geh zu den Ahl-us-Suffa *** und bringe sie hierher!" Die Ahl-us-Suffa waren Gäste des Islam, und der Prophet (s) sandte ihnen die ganze Sadaqa, die ihm gegeben wurde, ohne dass er etwas davon anrührte (denn es ist ihm und seinen Angehörigen verboten, etwas von der Sadaqa zu behalten). Und wenn er ein Geschenk erhielt, teilte er es mit ihnen. Doch mich verletzte es (dass er die anderen einlud) und ich sagte mir: 'Wie sollte das Bisschen Milch für (alle) Ahl-us-Suffa reichen? Hätte ich nicht mehr Recht, einen Schluck zu nehmen, so dass ich zu Kräften käme. Wenn sie erst kämen, würde der Prophet (s) mich bitten, ihnen die Milch vorzusetzen: Was würde mir von dieser Milch übrig bleiben (wenn sie alle getrunken haben)?' Doch was blieb mir anderes übrig, als Allah und Allahs Gesandtem (s) zu gehorchen. Also ging ich hinaus und lud sie ein. Sie kamen und erbaten die Erlaubnis eintreten zu dürfen, was ihnen gewährt wurde, und sie kamen herein und nahmen Platz. Der Prophet (s) rief: „Abu Hirr!" Und ich antwortete: „Zu deinen Diensten, oh Gesandter Allahs!" Er sagte: „Nimm die Schale mit Milch und gib sie ihnen!" Ich nahm die Schale und reichte sie einem (von ihnen), und dieser trank bis er satt war. Dann gab er sie mir wieder, und ich gab sie dem nächsten weiter, der trank bis er satt war und sie mir wieder gab. (So ging es weiter,) bis die Schale den Propheten (s) erreichte, und alle hatten sich satt getrunken. Er nahm die Schale in die Hand, schaute mich an, lächelte und sagte: „Abu Hirr!" Ich antwortete: „Zu deinen Diensten, oh Gesandter Allahs!" Er sagte: „Jetzt sind nur noch ich und du übrig." Ich sagte: „So ist es, oh Gesandter Allahs." Da sagte er: „Setz dich und trink!" Ich setzte mich und begann zu trinken. Er sagte: „Trink (noch mehr)!" Ich trank (noch ein Bisschen), und er fuhr fort zu sagen: „Trink (noch mehr)!", bis ich sagte: „Bei Demjenigen, der dich mit der Wahrheit gesandt hat! Ich kann nicht mehr!" Er sagte: „Dann gib sie mir!" So gab ich ihm die Schale, er pries Allah, den Erhabenen, sprach „Bismillah" und trank den Rest. (Al-Bukhari)

*** Die Ahl-us-Suffa waren eine Gruppe von armen und frommen Muslimen, die sich in der Moschee von Medina aufzuhalten pflegten.


Kapitel: 56, Nummer: 13
Kapitel:  Vorzug des Hungers, spartanischen Lebens und Genügsamkeit in Essen, Trinken und Kleidung und anderen Gütern des Lebens, sowie Unterdrückung der Triebe

Muhammad ibn Sirin (r) überliefert, dass Abu Huraira (r) sagte: Ich erinnere mich, wie ich bewusstlos wurde und zwischen dem Mimbar des Gesandten Allahs (s) und der Kammer von Aischa (r) niederfiel. Einer der Vorbeigehenden dachte, ich sei verrückt, und setzte seinen Fuss auf meinen Hals.*** In der Tat war ich allerdings niemals verrückt, ich war nur sehr hungrig. (Al-Bukhari)

*** Dies tat man damals üblicherweise bei Verrückten, bis sie wieder zu sich kamen.


Kapitel: 56, Nummer: 14
Kapitel:  Vorzug des Hungers, spartanischen Lebens und Genügsamkeit in Essen, Trinken und Kleidung und anderen Gütern des Lebens, sowie Unterdrückung der Triebe

Aischa (r) erzählte: Als der Gesandte Allahs (s) starb, war sein Harnisch bei einem Juden verwahrt, als Pfand für dreißig Maß Gerste. (Al-Bukhari und Muslim)


Kapitel: 56, Nummer: 15
Kapitel:  Vorzug des Hungers, spartanischen Lebens und Genügsamkeit in Essen, Trinken und Kleidung und anderen Gütern des Lebens, sowie Unterdrückung der Triebe

Anas (r) erzählte: Der Prophet (s) ließ seinen Harnisch für Gerste verpfänden. Ich brachte ihm selbst Gerstenbrot und ein Bisschen ranziges Fett, und ich hörte ihn sagen: „Die Familienangehörigen Muhammads hatten niemals über Tag und Nacht ein Maß Gerste, obwohl sie neun Haushalte umfassten." (Al-Bukhari)


Kapitel: 56, Nummer: 16
Kapitel:  Vorzug des Hungers, spartanischen Lebens und Genügsamkeit in Essen, Trinken und Kleidung und anderen Gütern des Lebens, sowie Unterdrückung der Triebe

Hadith 0506 ist eine Wiederholung von Hadith Nr. 0469.


Kapitel: 56, Nummer: 17
Kapitel:  Vorzug des Hungers, spartanischen Lebens und Genügsamkeit in Essen, Trinken und Kleidung und anderen Gütern des Lebens, sowie Unterdrückung der Triebe

Es erzählte Aischa (r), dass das Bett des Gesandten Allahs (s) aus einer ledernen Matratze bestand, die mit Palmfasern gefüllt war. (Al-Bukhari)


Kapitel: 56, Nummer: 18
Kapitel:  Vorzug des Hungers, spartanischen Lebens und Genügsamkeit in Essen, Trinken und Kleidung und anderen Gütern des Lebens, sowie Unterdrückung der Triebe

Ibn Umar (r) berichtet: Einst saßen wir um Allahs Gesandten (s), als einer der Ansar kam und ihn (den Gesandten Allahs) grüsste. Als er wieder gehen wollte, fragte ihn der Gesandte Allahs (s): „Wie geht es meinem Bruder Sa'd ibn Ubada?" Er antwortete: „Ihm geht es gut." Daraufhin sagte der Gesandte Allahs (s): „Wer von euch würde mit mir kommen wollen, um ihn zu besuchen?" Indem er das sagte, stand er auf, und wir standen alle mit ihm auf. Wir waren mehr als ein Dutzend *** Personen, und keiner von uns hatte Schuhe oder Sandalen, Mützen oder Hemden. Wir gingen (barfuss) über den Salzboden, bis wir zu ihm kamen. Er (Sa'd) bat dann die Leute seines Haushalts, sich zurückzuziehen, und der Gesandte Allahs (s) und seine Gefährten kamen zu ihm. (Muslim)

*** Wörtlich: zwischen 13 und 20.


Kapitel: 56, Nummer: 19
Kapitel:  Vorzug des Hungers, spartanischen Lebens und Genügsamkeit in Essen, Trinken und Kleidung und anderen Gütern des Lebens, sowie Unterdrückung der Triebe

Es erzählte Imrän ibn al-Husain (r), dass der Prophet (s) sagte: „Die besten von euch sind die, die mit mir zusammen leben, dann die, die ihnen (unmittelbar) nachfolgen, dann die nächsten - und ich weiss nicht, ob er dies zweimal oder dreimal wiederholte - und schließlich werden diesen Leute folgen, die bezeugen, aber ihr Zeugnis wird nichts wert sein, und sie werden treulos handeln und Dinge veruntreuen, und sie werden Gelübde ablegen aber sich nicht daran halten, und sie werden unter Körperfülle leiden." (Al-Bukhari und Muslim)


Kapitel: 56, Nummer: 2
Kapitel:  Vorzug des Hungers, spartanischen Lebens und Genügsamkeit in Essen, Trinken und Kleidung und anderen Gütern des Lebens, sowie Unterdrückung der Triebe

Urwa (r) berichtet, dass Aischa (r) zu ihm sagte: „Bei Allah, mein Neffe, wir haben drei Monde in zwei Monaten gesehen, ohne dass in den Wohnungen des Propheten (s) das Herdfeuer entfacht worden wäre." Ich fragte: „Meine Tante, wovon habt ihr euch denn ernährt?" Sie sagte: „Von den beiden schwarzen Dingen, das sind Datteln und Wasser, außer wenn der Prophet (s) Ansar als Nachbarn hatte, die Milchvieh *** hatten. Sie sandten dann immer etwas Milch zum Propheten (s), der uns davon zu trinken gab." (Al-Bukhari und Muslim)

*** Kamele oder Ziegen.



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