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76.18. aus einer Quelle darin, die Salsabil genannt wird.

[ alInsan:18 ]


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 Kapitel: Die Gerichtbarkeit
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Ansicht der Ahadith 1-9 von 9 Ahadith, Seite 1/1

 


Kapitel: 30, Nummer: 988
Ibn `Abbas, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wenn den Menschen nach ihren Ansprüchen nachgegeben werden, so würden sie das Blutgeld und Eigentum anderer Menschen behaupten. Dem Angeklagten obliegt aber einen Eid.


Kapitel: 30, Nummer: 989
Umm Salama, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Ihr lasst mich über eure Streite entscheiden. Es mag vorkommen, dass manche unter euch für deren Anliegen im Wort mehr gewandt sind als die anderen, und somit nehme ich an, dass ich ein Urteil zu ihrem Gunsten danach gebe, was ich von ihnen gehört habe. Zu wessen Gunsten ich dann das Recht seines Bruders gebe, der muss es nicht annehmen, weil ich ihm eine Glut aus dem Höllenfeuer gebe.


Kapitel: 30, Nummer: 990
`A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete Hind Bint `Utba, Gattin von Abu Sufyan, trat beim Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, ein und sagte: (Mein Mann) Abu Sufyan ist in der Tat ein geiziger Mann und gibt keinen genügenden Unterhalt für mich oder meine Kinder. Nur genügt mir und meinen Kindern, was ich von seinem Geld wegnehme, ohne dass er davon weiß. Ist es ein Vergehen von mir? Darauf sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu ihr: Nimm davon soviel, was du für dich und für deine Kinder in geziemender Weise brauchst.


Kapitel: 30, Nummer: 991
Al-Mughira Ibn Schu`ba, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Allah, Der Allmächtige und Hocherhabene, hat wahrlich euch folgendes verboten: die Lieblosigkeit gegen die Mütter, das Begraben des lebendigen Mädchens und die Verwehrung einer milden Gabe und deren unrechtmäßige Einnahme. Und Allah verabscheut für euch ferner drei (Sachen): das Geschwätz, die häufige Stellung von Fragen und die Verschwendung des Geldes (und der Güter)!


Kapitel: 30, Nummer: 992
`Amr Ibnal `As, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Ich hörte den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagen: Wenn ein Regierender sich bemüht (, um das treffendste Urteil zu vollziehen oder durchzuführen) und dabei die Richtigkeit trifft, erwirbt er zwei Löhne. Wenn er aber sich bemüht (, um das treffendste Urteil durchzuführen) und dabei das Ziel verfehlt, hat er nur einen Lohn.


Kapitel: 30, Nummer: 993
Abu Bakra, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Ich hörte den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagen: Ein Richter darf nicht zwischen zwei Menschen richten, wenn er zornig ist.


Kapitel: 30, Nummer: 994
`A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wer in unsere Sache (Glaubenslehre) eine Neuerung einführt, dessen Neuerung ist zurückzuweisen (und nicht zu befolgen; denn das ist eine Art Rückkehr zur Zeit der Unwissenheit).


Kapitel: 30, Nummer: 995
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Es gab zwei Frauen, die mit ihren beiden Söhnchen zusammen gingen. Eines Tages kam der Wolf und schleppte eines davon weg. Eine von den beiden Frauen sagte zu der anderen: Es ist dein Söhnchen gewesen, das weggeschleppt wurde! Die andere sagte zu der ersten: Es ist dein Söhnchen gewesen, das weggeschleppt wurde! Darauf ersuchten beide ein richterliches Urteil bei Dawud (David), der für die Übergabe des Kindes an die ältere entschied. Sie gingen dann hinaus und begegneten Sulaiman Ibn Dawud, Allahs Heil auf beiden, und berichteten ihm von dem Vorfall. Er sagte dann: Bringt mir ein Messer her, damit ich das Kind in zwei Hälfte durchschneide und unter euch teilte! Da sagte die jüngere von den beiden (anflehend): Mach das nicht! Allah möge Sich deiner erbarmen. Es ist ihr Söhnchen! Darauf entschied er für die Übergabe des Kindes an die jüngere.


Kapitel: 30, Nummer: 996
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Ein Mann kaufte von einem anderen ein Grundstück, und der Käufer fand später in seinem Grundstück einen Krug, in dem es Gold gab. Der Käufer ging zum Verkäufer und sagte zu ihm: Nimm dein Gold von mir; denn ich habe von dir das Grundstück gekauft, nicht aber das Gold! Der Verkäufer erwiderte: Ich habe dir doch das Grundstück mit allem verkauft, was sich dort befindet! Die beiden gingen dann zu einem Mann und baten ihn, als Schiedsrichter zwischen ihnen zu entscheiden. Dieser fragte die beiden: Habt ihr Kinder? Einer von den beiden gab an, dass er einen Sohn hat, und der andere gab an, dass er eine Sklavin hat. Der Schiedsrichter sagte dann zu ihnen: Gebt dem Sohn die Sklavin als Ehefrau, leistet ihnen den Lebensunterhalt aus diesem Fund und spendet auch davon!



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