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86.3. (Es ist) der durchbohrend helle Stem.

[ atTariq:3 ]


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 Kapitel: Die Fundsache
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Ansicht der Ahadith 1-5 von 5 Ahadith, Seite 1/1

 


Kapitel: 31, Nummer: 997
Zaid Ibn Khalid Al-Guhaniy, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Ein Mann kam zum Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, und fragte ihn, was mit einer Fundsache geschehen soll. Er erwiderte: Betrachte die Verpackung des Fundstücks und das Band, mit dem es gebunden wird! Erzähle dann ein Jahr lang allen Menschen, was du gefunden hast. Wenn der Eigentümer sich meldet, so gib es ihm zurück, sonst darfst du es für dich behalten. Der Mann fragte: Und was ist der Fall damit, wenn ich Schafe finde? Der Prophet sagte: Die Schafe sind für dich, deinen Bruder oder für den Wolf! Er fragte weiter: Und wenn man ein Kamel findet? Er sagte: Was geht dich denn das Kamel an? Es hat doch sein Wassergefäß, und es hat seine Füße! Es kann zum Brunnen laufen und die Blätter von den Bäumen fressen, bis es stirbt.


Kapitel: 31, Nummer: 998
Ubayy Ibn Ka`b, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Zur Lebenszeit des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, fand ich einen Beutel mit 100 Dinar. Ich brachte ihn zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm. Er sagte: Mach dies bekannt für ein Jahr lang! So machte ich es bekannt für ein Jahr lang. Jedoch meldete sich niemand. So begab ich mich wieder zum Gesandten Allahs. Er sagte mir: Mach das bekannt für ein Jahr lang! Ich befolgte seine Anweisung, aber wieder meldete sich niemand. Deshalb ging ich zum Gesandten Allahs zum dritten Mal. Er sagte aber diesmal: Bewahre ihn gut auf. Falls sich sein Eigentümer meldet, dann gib ihn ihm zurück, sonst benutze ihn! Da keiner sich meldete, benutzte ich schließlich das Geld. Dann traf ich dessen Eigentümer nach drei Jahren oder nach einem Jahr in Mekka. Daran kann ich mich nicht genau erinnern.


Kapitel: 31, Nummer: 999
Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Keiner darf das Vieh eines anderen ohne seine Erlaubnis melken. Hätte jemand von euch es gern, dass in seinen Wohnbereich eingebrochen wird, seine Vorratskämmerchen zerstört werden und seine Nahrung verschwindet? Für die Leute machen die Eutern des Viehs nichts anderes, als die Nahrung für sie zu speichern. Also dann, darf keiner das Vieh eines anderen melken, es sei denn nur mit seiner Erlaubnis.


Kapitel: 31, Nummer: 1000
`Uqba Ibn `Amer, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Wir sagten: O Gesandter Allahs, wenn du uns mit einem Auftrag losschickst, und wir zu Leuten kommen, die uns die gastliche Aufnahme verweigern, was sollen wir dann tun? Er erwiderte: Wenn ihr zu Menschen kommt, die euch als Gäste aufnehmen, dann lasst euch von ihnen bewirten. Wenn euch die Gastfreundschaft aber verweigert wird, dann nehmt, was euch als Gästen zusteht.


Kapitel: 31, Nummer: 1001
Salama Ibnal Akwa`, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Wir gingen mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu einem Kriegszug. Wir wurden zu erschöpft, dass wir im Begriff waren, einige von unseren Reittieren zu schlachten. Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, befahl uns, unsere Provianttaschen zu sammeln. Wir legten für ihn Lederteppiche aus. Wir legten die Vorräte der Leute auf diese Lederteppiche. Ich streckte meine Hände, um die Vorräte abzuschätzen. Ich fand, dass sie die Fläche einer sitzenden Ziege füllen könnte. Wir waren vierzehnhundert Männer. Wir aßen, bis wir alle satt wurden. Zudem füllten wir unsere Säcke. Dann sagte der Prophet Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm: (Gibt es Wasser für die Gebetswaschung?) Da brachte einer Mann seinen Wasserschlauch, der wenig Wasser enthielt. Er goß es in kleines Gefäß. Wir alle vollzogen die Gebetswaschung. Jeder von den vierzehnhundert Männern benutzte viel Wasser bei seiner Gebetswaschung. Danach kamen acht Männer, die sagten: (Gibt es Wasser für die Gebetswaschung?) Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: (Die Waschung wurde schon vollzogen.)



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