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Quran
Wichtiger Hinweis:
Ayaat ulQuran müssen im Kontext im Quran und mit Tafsir studiert werden.


10.13. Wir haben bereits die Geschlechter vor euch vernichtet, als sie Unrecht taten, als ihre Gesandten mit den klaren Beweisen zu ihnen kamen, und sie nicht glauben mochten. So vergelten Wir dem übeltätigen Volk.

[ Yunus:13 ]


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Alle Suren anzeigen | anNahl | 111-120 von 128 Ayaat, Seite 12/13

 

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Medina-Musshaf Seite 028

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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



16.111. Yawma ta/tii kullu nafsin tudschadiluAAan nafsiha watuwaffa kullu nafsin maAAamilat wahum la yudhlamuuna

16.111. On the Day when every soul will come pleading for itself, and every soul will be repaid what it did, and they will not be wronged. (Pickthall)

16.111. An einem Tag kommt jede Seele, sie streitet für sich selbst, und jede Seele erhält, was sie getan hat, und ihnen wird nicht Unrecht angetan. (Ahmad v. Denffer)

16.111. Am Tag, da jede Seele kommt und für sich selbst streitet, und jeder Seele in vollem Maß zukommen wird, was sie getan hat. Und es wird ihnen kein Unrecht zugefügt. (Bubenheim)

16.111. An dem Tag, an dem jeder Mensch erscheint und es ihm darum geht, nur sich selbst zu verteidigen, werden ihm seine Werke vergolten. Keinem geschieht Unrecht. (Azhar)

16.111. An dem Tag, wenn jede Seele kommt, um sich selbst zu rechtfertigen. Dann wird jeder Seele vergolten, was sie getan hat. Und ihnen wird kein Unrecht widerfahren. (Zaidan)

16.111. Am Tag (des Gerichts), da jeder kommt, um zu seiner eigenen Verteidigung zu streiten, und jedem voll heimgezahlt wird, was er (im Erdenleben) getan hat! Und ihnen wird (dabei) nicht Unrecht getan. (Paret)

16.111. An dem Tage, da jede Seele kommen wird, um sich selbst zu rechtfertigen, und da jeder Seele voll vergolten wird, was sie getan hat, sollen sie kein Unrecht erleiden. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 110 bis 111

On the other hand, Allah is most surely Forgiving and Compassionate towards those people who, when they were persecuted (because of their Faith), left their homes and migrated and struggled hard in the Way of Allah and practised fortitude. ( 111 ) (All these will be judged) on the bay when everyone will be pleading for himself only and everyone will be recompensed fully for one's deeds and none shall be unjustly dealt with in the least.

Desc No: 111
They were those Believers who migrated to Habashah. 




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16.112. Wadaraba Allahu mathalanqaryatan kanat aminatan mutma-innatanya/tiiha rizquha raghadan min kulli makaninfakafarat bi-anAAumi Allahi faadhaqaha Allahulibasa aldschuuAAi waalkhawfi bima kanuuyasnaAAuuna

16.112. Allah coineth a similitude: a township that dwelt secure and well content, its provision coming to it in abundance from every side, but it disbelieved in Allah ' s favors, so Allah made it experience the garb of dearth and fear because of what they used to do. (Pickthall)

16.112. Und Allah hat ein Gleichnis gemacht, einer Ansiedlung, sicher, in Ruhe, ihre Versorgung kommt in Fülle zu ihr von jedem Ort, und sie hat den Glauben an die Gnaden Allahs verweigert, und Allah ließ sie das Kleid des Hungers und der Furcht schmecken wegen dem, was sie fertiggebracht haben, (Ahmad v. Denffer)

16.112. Allah prägt das Gleichnis einer Stadt, die Sicherheit und Ruhe genoß; ihre Versorgung kam zu ihr reichlich von überall her. Da wurde sie gegenüber den Gnaden Allahs undankbar. So ließ sie Allah das Kleid des Hungers und der Angst erleiden für das, was sie machten. (Bubenheim)

16.112. Gott führt das Gleichnis vom Dorf an, das sich der Sicherheit und des Friedens erfreute und von allen Seiten reichlich versorgt wurde. Nachdem seine Bevölkerung aber die Gaben Gottes verleugnete, ließ Er sie wegen ihrer Untaten Hunger und Angst erleiden. (Azhar)

16.112. Und ALLAH prägte ein Gleichnis (der Bewohner) einer Ortschaft. Sie war(en) sicher und unbesorgt. Ihr Rizq kam zu ihnen reichlich aus jedem Ort, dann betrieb(en) sie Kufr ALLAHs Gaben gegenüber, dann ließ ALLAH sie die Bedeckung von Hunger und Angst fühlen für das, was sie zu bewerkstelligen pflegten. (Zaidan)

16.112. Und Allah hat ein Gleichnis geprägt von einer Stadt, die sich der Sicherheit und Ruhe erfreute, während ihr Unterhalt uneingeschränkt von überallher zu ihr kam. Da wurde sie undankbar für die Wohltaten Allahs (fa-kafart bi-an`umi llaahi). Und nun ließ Allah sie das Gewand (libaas) des Hungers und der Furcht fühlen (zur Strafe) für das, was sie getan hatten. (Paret)

16.112. Und Allah gibt das Gleichnis von einer Stadt: Sie genoß Sicherheit und Frieden und wurde reichlich aus allen Orten versorgt; doch sie leugnete die Wohltaten Allahs. Darum ließ Allah sie eine umfassende Not des Hungers und der Furcht kosten für das, was sie (ihre Bewohner) zu tun pflegten. (Rasul)



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16.113. Walaqad dschaahum rasuulun minhum fakadhdhabuuhufaakhadhahumu alAAadhabu wahum dhalimuuna

16.113. And verily there had come unto them a messenger from among them, but they had denied him, and So the torment seized them while they were wrong-doers. (Pickthall)

16.113. Und es war schon zu ihnen ein Gesandter von ihnen gekommen, und sie haben ihn der Lüge bezichtigt, also ergriff sie die Strafe, und sie waren Unrechthandelnde. (Ahmad v. Denffer)

16.113. Ein Gesandter von ihnen kam doch zu ihnen, sie bezichtigten ihn aber der Lüge; so ergriff sie die Strafe, während sie Unrecht taten. (Bubenheim)

16.113. Zu diesen Menschen ist ein Gesandter aus ihrer Mitte gekommen. Doch sie bezichtigten ihn der Lüge. Da erfasste sie Gottes peinvolle Strafe, weil sie ungerecht waren. (Azhar)

16.113. Und gewiß, bereits kam zu ihnen ein Gesandter von ihnen, dann bezichtigten sie ihn des Lügens, dann richtete sie die Peinigung zugrunde, während sie Unrecht-Begehende waren. (Zaidan)

16.113. Und es war doch ein Gesandter (Allahs) aus ihren eigenen Reihen zu ihnen gekommen. Aber sie ziehen ihn der Lüge. Da kam, während sie (auf diese Weise) frevelten, die Strafe über sie. (Paret)

16.113. Und wahrlich, zu ihnen war ein Gesandter aus ihrer Mitte gekommen, sie aber verleugneten ihn; da ereilte sie die Strafe, weil sie Frevler waren. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 112 bis 113

Allah cites the instance of a habitation: it was enjoying a life of peace and security and was receiving its provisions in abundance from every quarter. Hut when it began to show ingratitude towards the favours of Allah, He made its inhabitants taste the consequences of their doings, and inflicted misfortunes of hunger and fear on them. A Messenger came to them from among themselves but they treated him as an impostor. At last a torment overtook them while they had become guilty of iniquity. ( 112 )

Desc No: 112
That habitation has not been specified here nor have the commentators definitely pointed out which that habitation was. However, there is a saying of Ibn `Abbas (which seems to be correct) that the place referred to is Makkah itself. In that case, "hunger and fear" will mean the famine which prevailed over the people of Makkah for several years during the Prophethood of Muhammad (Allah's peace be upon him). 




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16.114. Fakuluu mimma razaqakumu Allahuhalalan tayyiban waoschkuruu niAAmataAllahi in kuntum iyyahu taAAbuduuna

16.114. So eat of the lawful and good food which Allah hath provided for you, and thank the bounty of your Lord if it is Him ye serve. (Pickthall)

16.114. Also eßt von dem, womit Allah euch versorgt hat an Statthaftem, Gutem, und seid dankbar für die Gnade Allahs, wenn ihr Ihm dient. (Ahmad v. Denffer)

16.114. So eßt von dem, womit Allah euch versorgt hat, als etwas Erlaubtes und Gutes, und seid dankbar für die Gunst Allahs, wenn ihr Ihm allein dient. (Bubenheim)

16.114. Eßt von den guten, erlaubten Gaben, die Gott euch beschert und dankt Ihm für Seine Gnade, wenn ihr Ihm allein wahrhaftig dient! (Azhar)

16.114. Also esst vom Rizq, das ALLAH euch als gutes Halal gewährte. Und erweist euch den Gaben ALLAHs gegenüber dankbar, solltet ihr Ihm (wirklich) dienen. (Zaidan)

16.114. Eßt nun von dem, was Allah euch beschert hat, soweit es erlaubt und gut ist! Und seid dankbar für die Gnade Allahs, wenn (anders) ihr ihm (allein) dienet! (Paret)

16.114. Darum esset nun von den erlaubten guten Dingen, womit Allah euch versorgt hat; und seid dankbar für Allahs Huld, wenn Er es ist, Dem ihr dient. (Rasul)



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16.115. Innama harrama AAalaykumualmaytata waalddama walahma alkhinziiri wamaohilla lighayri Allahi bihi famani idturra ghayra baghinwala AAadin fa-inna Allaha ghafuurun rahiimun

16.115. He hath forbidden for you only carrion and blood and swine flesh and that which hath been immolated in the name of any other than Allah; but he who is driven thereto, neither craving nor transgressing, lo! then Allah is Forgiving, Merciful. (Pickthall)

16.115. Er hat euch das Verendete verboten und das Blut und das Fleisch des Schweins und das, wofür anderes als Allah angerufen wurde, und wer gezwungen ist, ohne Erstreben und ohne mutwillige Übertretung, so ist Allah ja verzeihend, barmherzig. (Ahmad v. Denffer)

16.115. Verboten hat Er euch nur (den Genuß von) Verendetem, Blut, Schweinefleisch und dem, worüber ein anderer (Name) als Allah(s) angerufen worden ist. Wer sich aber in einer Zwangslage befindet, ohne zu begehren oder das Maß zu überschreiten, so ist Allah Allvergebend und Barmherzig. (Bubenheim)

16.115. Verboten hat Er euch nur das Verendete, das Blut, das Schweinefleisch und das anderen Gottheiten außer Gott Geweihte. Wer aber in einer Zwangslage ist und ohne die Absicht, Gottes Verbote zu übertreten oder zu mißachten, dem zeigt sich Gott verzeihend und allbarmherzig. (Azhar)

16.115. Für haram wurde euch nur erklärt: das Verendete, das Blut, das Schweinefleisch und das, welches für Anderes als ALLAH geschächtet wurde. Wer jedoch in Not geriet, ohne dass er übertritt oder übertreibt, dann ist ALLAH gewiss allvergebend, allgnädig. (Zaidan)

16.115. Verboten hat er euch nur Fleisch von verendeten Tieren, Blut, Schweinefleisch und Fleisch, worüber (beim Schlachten) ein anderes Wesen als Allah angerufen worden ist. Aber wenn einer sich in einer Zwangslage befindet, ohne (von sich aus etwas Verbotenes) zu begehren (? ghairu baaghin) oder eine Übertretung zu begehen (trifft ihn keine Schuld). Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben. (Paret)

16.115. Verwehrt hat Er euch nur das von selbst Verendete und Blut und Schweinefleisch und das, worüber ein anderer Name als Allahs angerufen worden ist. Wer aber genötigt wird, (davon zu essen,) ohne die Gebote übertreten zu wollen und ohne das Maß zu überschreiten -, wahrlich, Allah ist dann Allverzeihend, Barmherzig. (Rasul)



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16.116. Wala taquuluu lima tasifualsinatukumu alkadhiba hatha halalunwahatha haramun litaftaruu AAala Allahialkadhiba inna alladhiina yaftaruuna AAalaAllahi alkadhiba la yuflihuuna

16.116. And speak not, concerning that which your own tongues qualify (as clean or unclean), the falsehood: "This is lawful, and this is forbidden, " so that ye invent a lie against Allah. Lo! those who invent a lie against Allah will not succeed. (Pickthall)

16.116. Und sagt nicht, worüber eure Zungen die Lüge behaupten: "Dies ist Statthaftes und dies ist Verbotenes", damit ihr euch über Allah die Lüge ausdenkt, - ja, denjenigen, die sich über Allah die Lüge ausdenken, ergeht es nicht wohl. (Ahmad v. Denffer)

16.116. Und sagt nicht von dem, was eure Zungen als Lüge behaupten: "Das ist erlaubt, und das ist verboten", um gegen Allah eine Lüge zu ersinnen. Gewiß, denjenigen, die gegen Allah eine Lüge ersinnen, wird es nicht wohl ergehen. (Bubenheim)

16.116. Sagt nicht von dem, was eure Zungen lügnerisch behaupten: "Dieses ist erlaubt, und jenes ist verboten", indem ihr eine Lüge gegenüber Gott erdichtet. Diejenigen, die ihre Lügen Gott zuschreiben, erzielen keinen Erfolg. (Azhar)

16.116. Und sagt nicht zu dem, was eure Zungen an Lügen beschreiben: „Dies ist halal und dies ist haram“, damit ihr im Namen ALLAHs Lügen erfindet. Gewiß, 1 diejenigen, die im Namen ALLAHs Lügen erfinden, werden keinen Erfolg haben. (Zaidan)

16.116. Und sagt nicht hinsichtlich dessen, worüber eure Zunge eine lügnerische Aussage macht, "dies ist erlaubt, und dies verboten", um gegen Allah eine Lüge auszuhecken! Denen, die gegen Allah Lügen aushecken, wird es nicht wohl ergehen. (Paret)

16.116. Und sagt nicht aufgrund der Falschheit eurer Zungen: "Das ist erlaubt, und das ist verboten", so daß ihr eine Lüge gegen Allah erdichtet. Wahrlich, diejenigen, die eine Lüge gegen Allah erdichten, haben keinen Erfolg. (Rasul)



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16.117. MataAAun qaliilun walahum AAadhabunaliimun

16.117. A brief enjoyment (will be theirs); and theirs a gainful doom. (Pickthall)

16.117. Eine kleine Nutznießung, und für sie gibt es schmerzende Strafe. (Ahmad v. Denffer)

16.117. (Es ist nur) ein geringer Genuß, und für sie wird es schmerzhafte Strafe geben. (Bubenheim)

16.117. Sie erfreuen sich geringen Genusses im irdischen Leben, und auf sie wartet eine peinvolle Strafe im Jenseits. (Azhar)

16.117. Es ist ein winziges Genussgut und für sie ist eine qualvolle Peinigung bestimmt. (Zaidan)

16.117. (Es ist nur) eine geringfügige Nutznießung (die ihnen gewährt wird). Und sie haben (dereinst) eine schmerzhafte Strafe zu erwarten. (Paret)

16.117. Wenig Genuß (haben sie), (dann) aber wird ihnen eine schmerzliche Strafe zuteil sein. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 114 bis 117

So, O people, eat of the lawful and pure provisions with which Allah has blessed you and show gratitude ( 113 ) to Allah for His favours, if you are sincerely obedient to Him. ( 114 ) Allah has forbidden only these things: do not eat what dies of itself nor blood nor swine flesh nor what has been slaughtered in any name other than Allah. But if forced by hunger one eats of any of these forbidden things, provided he has no intention of breaking the Divine Law or of transgressing the limits by taking more than what is absolutely indispensable, one may expect mercy, for Allah is very Forgiving and very Compassionate. ( 115 ) Do not ascribe lies to Allah by decreeing with your tongues, "This is lawful and that is unlawful" ( 116 ) for those people who ascribe lies to Allah can never come to any good. (They should remember that) the pleasures of this world are transitory and in the end there is a painful torment for them.

Desc No: 113
This shows that the above mentioned famine had come to an end at the time of the revelation of this Surah. 

Desc No: 114
Here the observation of the lawful and the unlawful has been made the test of worship of Allah. Those who claim to be the servants of Allah will eat what is lawful and pure and show gratitude to Him and will scrupulously refrain from what is forbidden and impure. 

Desc No: 115
Please refer also to II: 173, V: 3 and VI: 145. 

Desc No: 116
This verse clearly shows that none but Allah has the right to declare a thing to be lawful or unlawful. Or, in other words, the right of making laws exclusively rests with Allah. Therefore, any person, who will dare to decide about the lawful and the unlawful, will transgress his powers. Of course, a person, who acknowledges the Divine law as the final authority, may deduce from it whether a certain thing or action is lawful or unlawful.
The arrogation of the right of determining the lawful and the unlawful has been declared to be a falsehood on Allah for two reasons: (1) Such a person, so to say, claims that what he declares to be lawful or unlawful disregarding the authority of the Divine Book, has been made lawful or unlawful by God or (2) he means to claim that Allah has given up the authority of making lawful and unlawful and has thus left man free to make his own laws for the conduct of life. It is obvious that each of these claims will be a "falsehood" and a false imputation to Allah. 




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16.118. WaAAala alladhiina haduuharramna ma qasasnaAAalayka min qablu wama dhalamnahumwalakin kanuu anfusahum yadhlimuuna

16.118. And unto those who are Jews We have forbidden that which We have already related unto thee. And We wronged them not, but they were wont to wrong themselves. (Pickthall)

16.118. Und denjenigen, die Juden sind, haben Wir verboten, was Wir dir vorher erzählt haben, und nicht Wir haben ihnen Unrecht angetan, sondern sie haben sich selbst Unrecht angetan. (Ahmad v. Denffer)

16.118. Und denjenigen, die dem Judentum angehören, haben Wir das verboten, worüber Wir dir zuvor berichtet haben. Und nicht Wir haben ihnen Unrecht getan, sondern sie haben sich selbst Unrecht zugefügt. (Bubenheim)

16.118. Den Juden haben Wir verboten, was Wir dir zuvor mitgeteilt haben. Wir haben ihnen nicht unrecht getan, sondern sie sind es, die sich selbst unrecht getan haben. (Azhar)

16.118. Und den Juden erklärten WIR für haram all das, was WIR dir vorher berichteten. Und WIR fügten ihnen kein Unrecht zu, sondern sie pflegten, gegen sich selbst Unrecht zu begehen. (Zaidan)

16.118. Und denen, die dem Judentum angehören, haben wir (das) verboten, worüber wir dir (schon) früher berichtet haben. Und wir haben nicht gegen sie gefrevelt, sondern gegen sich selber frevelten sie. (Paret)

16.118. Und denen, die Juden sind, haben Wir zuvor schon all das verboten, was Wir dir mitteilen. Und nicht Wir taten ihnen Unrecht, sondern sie taten sich selber Unrecht. (Rasul)



Medina-Musshaf Seite 281

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16.119. Thumma inna rabbaka lilladhiinaAAamiluu alssuu-a bidschahalatin thumma tabuumin baAAdi dhalika waaslahuu inna rabbakamin baAAdiha laghafuurun rahiimun

16.119. Then lo! thy Lord for those who do evil in ignorance and afterward repent and amend lot (for them) thy Lord is afterward indeed Forgiving, Merciful. (Pickthall)

16.119. Dann ist dein Herr zu denjenigen, die Böses getan haben im Unwissen, dann sind sie danach reuig umgekehrt und haben es wieder gutgemacht, - dein Herr ist danach bestimmt verzeihend, barmherzig. (Ahmad v. Denffer)

16.119. Hierauf wird dein Herr zu denjenigen, die in Unwissenheit Böses tun, aber nach alledem bereuen und (es) wieder gutmachen - gewiß, dein Herr wird danach (zu ihnen) wahrlich Allvergebend und Barmherzig sein. (Bubenheim)

16.119. Dein Herr ist denen gegenüber gnädig, die unüberlegt böse Taten begingen, dann bereuten und gute Werke taten. Dein Herr erweist ihnen nach ihrer Reue Mitleid und Barmherzigkeit. (Azhar)

16.119. Ohnedies ist dein HERR denjenigen gegenüber, die das Schlechte aus Unwissen tun, dann danach es bereuen und gottgefällig Gutes tun, dein HERR ist (ihnen) danach gewiss allvergebend, allgnädig! (Zaidan)

16.119. Denen gegenüber, die in Unwissenheit Böses getan haben und dann später umkehren und sich bessern, (ihnen gegenüber) ist dein Herr schließlich, nachdem das (alles) geschehen ist, barmherzig und bereit zu vergeben. (Paret)

16.119. Alsdann wird dein Herr gegen die, die in Unwissenheit Böses tun und es danach bereuen und sich bessern -, wahrlich, (ihnen gegenüber) wird dein Herr hernach Allverzeihend, Barmherzig sein. (Rasul)



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16.120. Inna ibrahiima kana ommatan qanitanlillahi haniifan walam yaku mina almuschrikiina

16.120. Lo! Abraham was a nation obedient to Allah, by nature upright, and he was not of the idolaters; (Pickthall)

16.120. Ibrahim war ja eine ganze Gemeinschaft, Allah ergeben, rechtgläubig, und er war keiner von den Mitgöttergebenden, (Ahmad v. Denffer)

16.120. Ibrahim war eine Gemeinschaft, Allah demütig ergeben und einer, der Anhänger des rechten Glaubens war, und er gehörte nicht zu den Götzendienern; (Bubenheim)

16.120. Abraham war ein Vorbild im Glauben, gottergeben, jeglicher Irrlehre fern, und er gehörte nicht zu den Götzendienern, die Gott Gefährten beigesellten. (Azhar)

16.120. Gewiß, Ibrahim war eine Umma. Er war ALLAH gegenüber bewusst ergeben und ein der Wahrheit Verbundener und er war nicht von den Muschrik. (Zaidan)

16.120. Abraham war eine Gemeinschaft (umma) (für sich), Allah demütig ergeben, ein Hanief und kein Heide, (Paret)

16.120. Wahrlich, Abraham war ein Vorbild: (er war) gehorsam gegen Allah, lauter im Glauben, und er gehörte nicht zu den Götzendienern ; (Rasul)



111-120 von 128 Ayaat, Seite 12/13

 

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