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37.179. und sieh zu. Auch sie werden sehen.

[ asSaffat:179 ]


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Ibn Kathir Tabari Jalalain Qurtubi

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Ibn Kathir (NEU!) Jalalain ibn Abbas



20.71. Qala amantum lahu qabla an adhanalakum innahu lakabiirukumu alladhii AAallamakumu alssihrafalaoqattiAAanna aydiyakum waardschulakum min khilafinwalaosallibannakum fii dschudhuuAAi alnnakhliwalataAAlamunna ayyuna aschaddu AAadhaban waabqa

20.71. (Pharaoh) said: Ye put faith in him before I give you leave. Lo! he is your chief who taught you magic. Now surely I shall cut off your hands and your feet alternately, and I shall crucify you on the trunks of palm trees, and ye shall know for certain which of us hath sterner and more lasting punishment. (Pickthall)

20.71. Er sagte: "Ihr glaubt an Ihn, bevor ich euch Erlaubnis gegeben habe? Er ist ja bestimmt euer Ältester, der euch die Zauberei gelehrt hat, also schneide ich euch ganz bestimmt eure Hände und eure Füße wechselseitig ab, und ganz bestimmt lasse ich euch kreuzigen auf Dattelpalmenstämmen, und ihr wißt ganz bestimmt, welcher von uns härter an Strafe ist und nachbleibender." (Ahmad v. Denffer)

20.71. Er (Fir´aun) sagte: "Ihr glaubt an ihn, bevor ich es euch erlaube? Er ist wahrlich euer Ältester, der euch die Zauberei gelehrt hat. So werde ich ganz gewiß eure Hände und eure Füße wechselseitig abhacken und euch ganz gewiß an Palmstämmen kreuzigen (lassen). Und ihr werdet ganz gewiß erfahren, wer von uns strenger im Strafen und beständiger ist." (Bubenheim)

20.71. Pharao sprach: "Glaubt ihr an ihn, bevor ich es euch erlaube? Er ist bestimmt euer Meister, der euch die Zauberei lehrte. Ich werde euch Hände und Füße wechselseitig abhacken und euch an den Stämmen der Palmen kreuzigen lassen. So werdet ihr erfahren, wer von uns die schwerste und dauerhafteste Strafe auferlegt." (Azhar)

20.71. Er (Pharao) sagte: „Habt ihr etwa den Iman bekundet, bevor ich euch die Zustimmung dazu gab? Gewiß, er ist doch euer Lehrmeister, der euch die Magie beibrachte. Abschneiden werde ich doch eure Hände und Füße wechselseitig und kreuzigen werde ich euch gewiss an die Stämme der Dattelpalmen. Und ihr werdet zweifelsohne noch in Erfahrung bringen, welcher von uns über die qualvollere und dauerhaftere Peinigung verfügt.“ (Zaidan)

20.71. Pharao sagte: "Ihr glaubt ihm, bevor ich es euch erlaube? Er ist bestimmt euer Meister, der euch in der Zauberei unterwiesen hat. Aber ich werde euch wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abhauen und euch (dann) an Palmstämmen kreuzigen lassen. Ihr werdet es (schon noch zu) wissen (bekommen), wer von uns schwerer und nachhaltiger bestraft." (Paret)

20.71. Er (Pharao) sagte: "Glaubt ihr an ihn, bevor ich es euch erlaube? Er muß wohl euer Meister sein, der euch die Zauberei lehrte. Wahrhaftig, ich will euch darum die Hände und Füße wechselweise abhauen (lassen), und wahrhaftig, ich will euch an den Stämmen der Palmen kreuzigen (lassen); dann werdet ihr bestimmt erfahren, wer von uns strenger und nachhaltiger im Strafen ist." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 71 bis 71

Pharaoh said, "Have you believed in him before I gave you permission? Obviously, he is your master who has taught you sorcery. ( 45 ) Well, now I will have your hands and feet cut off on alternate sides ( 46 ) and crucify you on the trunks of palm-trees ( 47 ) then you shall know whose punishment is more terrible and tasting (mine or that of Moses). " ( 48 )

Desc No: 45
In VII : 123, it has been stated : "Indeed it was a plot you conspired in the city to ,deprive the rightful owners of their power." Here the same thing has been further explained, as if to say, "It is not merely a plot between you and him but it appears that Moses is your master and leader. You conspired beforehand that you would be defeated by your master in the encounter to prove that he was a Messenger who had shown the miracle of the staff to frustrate your magic and bring about a political revolution in the country. "  

Desc No: 46
That is, "Right hand and left foot or via versa. " 

Desc No: 47
This was a very cruel way of punishment in ancient times. They fixed a long pole in the ground or used the trunk of a tree for this purpose. Then a piece of wood was tied across it at the top. Then the hands of the criminal were nailed on to it and he was left hanging there for hours to die a slow, painful death. 

Desc No: 48
This was the last trick played by Pharaoh to win the losing game. He held out the threat of a cruel punishment in order to coerce them to admit that there really was a conspiracy between Prophet Moses and them against the kingdom.But the fortitude and determination of the magicians turned the tables on him. The very fact that, they were ready to endure the terrible punishment proved to the world that they had sincerely believed in the Prophethood of Moses and that the charge of conspiracy was an impudent trick that had been invented as a device. 




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20.72. Qaluu lan nu/thiraka AAala madschaana mina albayyinati waalladhiifatarana faiqdi ma anta qadininnama taqdii hadhihi alhayataalddunya

20.72. They said: We choose thee not above the clear proofs that have come unto us, and above Him Who created us. So decree what thou wilt decree. Thou wilt end for us only the life of the world. (Pickthall)

20.72. Sie sagten: "Sicher ziehen wir dich nicht dem vor, was zu uns von den klaren Beweisen gekommen ist, und dem, der uns hervorgebracht hat, also richte, worüber du Richter bist, du richtest ja nur dieses Leben dieser Welt, (Ahmad v. Denffer)

20.72. Sie sagten: "Wir werden dich nicht dem vorziehen, was an klaren Beweisen zu uns gekommen ist, und (vor) Demjenigen, Der uns erschaffen hat. So entscheide, was du entscheiden magst; du entscheidest nur über dieses irdische Leben. (Bubenheim)

20.72. Sie sprachen: "Wir werden dich den klaren Zeichen des Beweises, die zu uns gekommen sind, und unserem Schöpfer nicht vorziehen. Entscheide, was du entscheiden möchtest! Deine Entscheidung gilt nur dem irdischen Leben. (Azhar)

20.72. Sie sagten: „Wir werden dich auf keinen Fall vor dem bevorzugen, was zu uns an eindeutigen Zeichen kam, und nicht vor Dem, Der uns erschuf. Also urteile, was du urteilst! Du fällst ein Urteil doch nur über dieses dießeitige Leben. (Zaidan)

20.72. Sie sagten: "Wir werden dir nicht den Vorzug geben vor dem, was an klaren Beweisen (baiyinaat) zu uns gekommen ist, und (vor) dem, der uns geschaffen hat. Triff nun die Entscheidung, die du vorhast (fa-qdi maa anta qaadin)! Du entscheidest nur hier (über) das diesseitige Leben. (Paret)

20.72. Sie sagten: "Wir wollen dir in keiner Weise den Vorzug geben vor den deutlichen Zeichen, die zu uns gekommen sind, noch (vor Dem,) Der uns erschaffen hat. Gebiete, was du gebieten magst: du kannst ja doch nur über dieses irdische Leben gebieten. (Rasul)



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20.73. Inna amanna birabbinaliyaghfira lana khatayana wamaakrahtana AAalayhi mina alssihri waAllahukhayrun waabqa

20.73. Lo! we believe in our Lord, that He may forgive us our sins and the magic unto which thou didst force us. Allah is better and more lasting. (Pickthall)

20.73. Wir glauben ja an unseren Herrn, damit Er uns unsere Überschreitungen verzeiht, und was du uns aufgezwungen hast von der Zauberei, und Allah ist besser und nachbleibender." (Ahmad v. Denffer)

20.73. Wir glauben an unseren Herrn, damit Er uns unsere Verfehlungen vergebe und (auch) die Zauberei, zu der du uns gezwungen hast. Allah ist besser und be ständiger." (Bubenheim)

20.73. Wir haben uns zu unserem einzigen Herrn bekannt, damit Er uns unsere Sünden und die Zauberei vergibt, zu der du uns gezwungen hast. Gott ist der Beste und der Unvergängliche." (Azhar)

20.73. Gewiß, wir verinnerlichten den Iman an unseren HERRN, damit ER uns unsere Verfehlungen vergibt und das, wozu du uns an Magie gezwungen hast. Und ALLAH ist besser und bleibender!“ (Zaidan)

20.73. Wir glauben an unseren Herrn, damit er uns unsere Sünden und die Zauberei, zu der du uns gezwungen hast, vergebe. Allah ist besser (als du) und hat eher Bestand." (Paret)

20.73. Wir glauben an unseren Herrn, auf daß Er uns unsere Sünden und die Zauberei, zu der du uns genötigt hast, vergebe. Allah ist der Beste und der Beständigste." (Rasul)



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20.74. Innahu man ya/ti rabbahu mudschriman fa-innalahu dschahannama la yamuutu fiiha wala yahya

20.74. Lo! whoso cometh guilty unto his Lord, verily for him is hell. There he will neither die nor live. (Pickthall)

20.74. Ja, wer zu seinem Herrn kommt als Verbrecher, für den gibt es die Hölle, er stirbt dort nicht, und er lebt nicht, (Ahmad v. Denffer)

20.74. Gewiß, wer zu seinem Herrn als Übeltäter kommt, für den gibt es die Hölle; darin wird er weder sterben noch leben. (Bubenheim)

20.74. Wer vor Gott am Jüngsten Tag als Frevler erscheint, gehört in die Hölle, wo er weder stirbt noch lebt. (Azhar)

20.74. Gewiß, wer zu seinem HERRN als schwer Verfehlender kommt, für den ist Dschahannam bestimmt, darin weder stirbt, noch lebt er. (Zaidan)

20.74. Wer (dereinst) als Sünder zu seinem Herrn kommt, hat die Hölle zu erwarten, in der er weder sterben noch (wirklich) leben wird. (Paret)

20.74. Wahrlich, für den, der im Zustand der Sündhaftigkeit zu seinem Herrn kommt, ist Dschahannam (bestimmt); darin soll er weder sterben noch leben. (Rasul)



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20.75. Waman ya/tihi mu/minan qad AAamila alssalihatifaola-ika lahumu alddaradschatu alAAula

20.75. But whoso cometh unto Him a believer, having done good works, for such are the high stations; (Pickthall)

20.75. Und wer als Gläubiger zu Ihm kommt, schon rechtschaffen gehandelt hat, also für diese sind die obersten Ränge, (Ahmad v. Denffer)

20.75. Wer zu Ihm als Gläubiger kommt, der rechtschaffene Werke getan hat, für jene gibt es die höchsten Rangstufen, (Bubenheim)

20.75. Denjenigen jedoch, die vor Ihm als Gläubige erscheinen werden und gute Werke verrichtet haben, gebühren die höchsten Rangstufen, (Azhar)

20.75. Und wer zu Ihm als Mumin kommt, wobei er gottgefällig Gutes tat, für diese sind die hohen Ränge bestimmt, (Zaidan)

20.75. Denen aber, die als Gläubige zu ihm kommen, nachdem sie (in ihrem Erdenleben) getan haben, was recht ist, werden die obersten Rangstufen zuteil, (Paret)

20.75. Denen aber, die als Gläubige zu Ihm kommen (und) gute Taten vollbracht haben, sollen die höchsten Rangstufen zuteil werden : (Rasul)



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20.76. Dschannatu AAadnin tadschrii min tahtihaal-anharu khalidiina fiiha wadhalikadschazao man tazakka

20.76. Gardens of Eden underneath which rivers flow, wherein they will abide for ever. That is the reward of him who groweth. (Pickthall)

20.76. Die Gärten Edens, unter denen Gewässer fließen, ewig sind sie dort, und dies ist die Vergeltung für den, der sich läutert. (Ahmad v. Denffer)

20.76. die Gärten Edens, durcheilt von Bächen; ewig darin zu bleiben. Das ist der Lohn desjenigen, der sich läutert. (Bubenheim)

20.76. Gärten von Eden, unterhalb derer Flüsse fließen. Dort werden sie ewig bleiben. Das ist der Lohn der Gläubigen, die sich geläutert haben. (Azhar)

20.76. die 'Adn-Dschannat, die von Flüssen durchflossen sind. Darin werden sie ewig bleiben. Und dies ist die Belohnung für denjenigen, der sich rein hält. (Zaidan)

20.76. die Gärten von Eden (`Adn), in deren Niederungen Bäche fließen, und in denen sie (ewig) weilen werden. Das ist der Lohn derer, die sich rein halten (tazakkaa). (Paret)

20.76. die Gärten von Eden, durch die Bäche fließen; darin werden sie auf ewig verweilen. Und das ist der Lohn derer, die sich rein halten. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 72 bis 76

The magicians replied, "By Him Who has created us, we can never prefer you (to the Truth) after we have seen clear Signs. ( 49 ) Therefore you may do your worst, for at the most you can pass judgment concerning this worldly life. We have believed in our Lord so that He may pardon our errors, and forgive us the sin of sorcery which you forced us to practice. Allah is Best and Eternal." –In fact, ( 50 ) for the one who comes before his Lord as a criminal, there shall be Hell, wherein he shall neither live nor die. ( 51 ) As for the one, who comes before Him as a Believer, who has done good deeds, all such people will have the highest ranks for them. They will dwell for ever in the evergreen Gardens beneath which canals flow. Such is the reward of the one who adopts purity.

Desc No: 49
'It may also be interpreted like this: "It cannot be that we should prefer you to these plain Signs which have come before us and to that Being Who has created us." 

Desc No: 50
This is a saying of Allah, which has been added to the foregoing words of the magicians. 

Desc No: 51
This is the most terrible of all the punishments that have been mentioned in the Qur'an. The criminal will prefer death to the horrible life in Hell, but death will not come to him. He will remain in that state of agony without any hope of relief from it. 




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20.77. Walaqad awhayna ilamuusa an asri biAAibadii faidriblahum tariiqan fii albahri yabasan la takhafudarakan wala takhscha

20.77. And verily We inspired Moses, saying: Take away My slaves by night and strike for them a dry path in the sea, fearing not to be overtaken, neither being afraid (of the sea). (Pickthall)

20.77. Und Wir haben schon Musa eingegeben: Reise nachts los mit meinen Knechten und schlage ihnen eine Bahn in das Meer, eine trockene, habe keine Angst, eingeholt zu werden und fürchte dich nicht! (Ahmad v. Denffer)

20.77. Und Wir gaben Musa ja (als Offenbarung) ein: "Zieh bei Nacht mit Meinen Dienern fort und schlage ihnen einen trockenen Weg durch das Meer; du befürch test weder, eingeholt zu werden, noch hast du Angst´." (Bubenheim)

20.77. Wir gaben Moses ein: "Ziehe nachts mit Meinen Dienern fort, schlage mit deinem Stock auf das Meer und schaffe ihnen so einen trockenen Weg durch das Wasser! Habe keine Angst, dass du eingeholt wirst, und mache dir keine Sorgen!" (Azhar)

20.77. Und gewiß, bereits ließen WIR Musa Wahy zuteil werden: „Brich nachts auf mit Meinen Dienern, dann schlage ihnen einen getrockneten Weg ins Meer! Habe keine Angst vor Verfolgung und fürchte dich nicht!“ (Zaidan)

20.77. Und wir haben doch (seinerzeit) dem Moses (die Weisung) eingegeben: "Zieh mit meinen Dienern nachts (aus dem Land des Pharao) los! Und dann schlag ihnen (mit deinem Stock) einen trockenen Weg durch das Meer, so daß du nicht zu fürchten brauchst, daß man (euch) einholt, und du keine Angst haben mußt!" (Paret)

20.77. Und wahrlich, Wir offenbarten Moses: "Führe Meine Diener bei Nacht hinweg und schlage ihnen eine trockene Straße durch das Meer. Du brauchst nicht zu fürchten, eingeholt zu werden, noch brauchst du dir sonst (irgendwelche) Sorgen zu machen." (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 77 bis 77

We ( 52 ) sent this Revelation to Moses: "Set forth with My servants during the night and make for them a dry path across the sea. ( 53 ) Have no fear of being overtaken nor be afraid (while passing through the sea)."

Desc No: 52
Here the details of the events which happened during the long period of Prophet Moses' stay in Egypt have been omitted. For these please see VII: 130-147, X: 83-92, XL: 23-5O and XLIII: 46-56. 

Desc No: 53
This happened when God at last appointed a night for the exodus of the lsraelites and the other Muslims from Egypt. They were asked to gather at a fixed place and set forth as a caravan. Just at the time when they reached the coast of the Red Sea Prom where they had to cross to the Sinai Peninsula, Pharaoh arrived there with a large army in their pursuit. We learn from XXVI: 61 -63 that when they were literally between the devil and the deep sea, Allah commanded Moses to smite the sea with his staff and according to this verse the sea tore asunder and stood like two high walls on both sides, leaving a dry path between them for the caravan to pass. Thus, it is quite clear and plain that it was a miracle, and not the result of a wind storm or tide, for when the water rises in this way it does not remain standing like two high walls, leaving a dry path between them. ( For details see E.N. 47 of Chapter XXVI).  




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20.78. FaatbaAAahum firAAawnu bidschunuudihifaghaschiyahum mina alyammi ma ghaschiyahum

20.78. Then Pharaoh followed with his hosts and there covered them that which did cover them of the sea. (Pickthall)

20.78. Da folgte ihnen Pharao mit seinen Heerscharen, und es hüllte sie ein von der See, was sie einhüllte, (Ahmad v. Denffer)

20.78. Da verfolgte sie Fir´aun mit seinen Heerscharen, und es überdeckte sie vom Meer, was sie überdeckte. (Bubenheim)

20.78. Pharao verfolgte sie mit seinen Heerscharen auf dem Weg durch das Meer, und das Wasser überflutete sie vernichtend. (Azhar)

20.78. Dann verfolgte sie Pharao mit seinen Soldaten, dann überschwemmte sie vom Fluss, was sie überschwemmte. (Zaidan)

20.78. Pharao verfolgte sie mit seinen Truppen. Und da deckten jene Wassermassen des Meeres sie zu (fa-ghaschiyahum mina l-yammi maa ghaschiyahum). (Paret)

20.78. Darauf verfolgte sie Pharao mit seinen Heerscharen, und es kam (etwas) aus dem Meer über sie, was sie überwältigte. (Rasul)



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20.79. Waadalla firAAawnu qawmahu wamahada

20.79. And Pharaoh led his folk astray, he did not guide them. (Pickthall)

20.79. Und Pharao hatte sein Volk fehlgeleitet und nicht rechtgeleitet (Ahmad v. Denffer)

20.79. Fir´aun hatte sein Volk in die Irre geführt und nicht rechtgeleitet. (Bubenheim)

20.79. So führte Pharao sein Volk in den Untergang und konnte es nicht rechtleiten. (Azhar)

20.79. Und Pharao verleitete seine Leute und leitete sie nicht recht. (Zaidan)

20.79. Pharao hatte (bei alledem) sein Volk in die Irre geführt und nicht rechtgeleitet. (Paret)

20.79. Und Pharao führte sein Volk in die Irre und führte (es) nicht den rechten Weg. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 78 bis 79

Pharaoh pursued them with his hosts but the sea overwhelmed them completely. ( 54 ) Pharaoh had misled his people and had not guided them aright. ( 55 )

Desc No: 54
According to XXVI: 64-66, Pharaoh with his hosts. followed the caravan on the dry path and they were all drowned. In II :50, it has been stated that the Israelites had reached the other shore and saw them drowning in the sea. From X: 90-92, we learn that Pharaoh professed to believe in God while he was drowning but this was rejected by God and he was told that his dead body would he preserved for the coming generations to serve as a lesson for them. 

Desc No: 55
This was a subtle warning to the disbelievers of Makkah, as if to say, "Your chiefs and leaders are leading you on the same way on which Pharaoh led his people; now you may yourselves see that he did not guide them aright."
In conclusion, it will be worth while to consider the version as given in the Bible, for this will make it plain that it is absolutely false and ridiculous to say that the Qur'an has copied these stories from the Israelite traditions. We learn from Exodus the following:
(1) According to 4: 2-5, the miracle of the staff was given to Prophet Moses, and in 4:17 he was instructed: "And thou shalt take this rod in throe hand, wherewith thou shalt do signs", but according to 7: 9, the same rod was transferred to Prophet Aaron and then it remained with him to work miracles.
(2) The first dialogue between Prophet Moses and Pharaoh has been given in Chapter 5, but there is no mention in it whatever of the Doctrine of Tauhid presented by Moses. In answer to Pharaoh's question: "Who is the Lord that I should obey his voice to let Israel go? I know not the Lord", Moses and Aaron merely said, "The God of the Hebrews hath met with us". (5: 2-3).
(3) The encounter with the magicians has been summed up in a few sentences thus: "And the Lord spake unto Moses and unto Aaron, saying, When Pharaoh shall speak unto you, saying, Shew a miracle for you: then thou shalt say unto Aaron, Take thy rod, and cast it before Pharaoh, and it shall become a serpent. And Moses and Aaron went in unto Pharaoh, and they did so as the Lord had commanded: and Aaron cast down his rod before Pharaoh, and before his servants, and it became a serpent. Then Pharaoh also called the wise men and the sorcerers: now the magicians of Egypt, they also did in like manner with their enchantments. For they cast down every man his rod, and they became serpents: but Aaron's rod swallowed up their rods." (7' 8-12)
When we compare this with the version of it in the Qur'an, it becomes obvious that the description in the Bible lacks the real essence of the whole encounter, for it dces not mention that the encounter took place on the Day of the Feast in the open as a result of a regular challenge, and there is no mention at all that the magicians became believers in the Lord of Moses and Aaron and remained steadfast in their faith even in face of terrible threats.
(4) According to the Qur'an, Prophet Moses demanded full freedom and liberty for the Israelites, but according to the Bible his demand was only this: "Let us go, we pray thee, three days' journey into the desert, and sacrifice unto the Lord our God. " (5:3)
(5) In Chapters 11 to 14, the details of the events concerning the exodus from Egypt to the drowning of Pharaoh have been given. Though these contain some useful information and details about the events which have been briefly described in the Qur'an, they contain some strange contradictions as well. For instance, in 14:15-16 the staff (rod) again comes into the hands of Prophet Moses, who is commanded: ".... Iift thou up thy rod, and stretch out throe hand over the sea, and divide it; and the children of Israel shall go on dry ground through the midst of the sea." But in w. 21 -22, it is said: "And Moses stretched out his hand over the sea; and the Lord caused the sea to go back by a strong east wind all the night, and made the sea dry /and, and the waters were divided. And the children of Israel went into the midst of the sea upon the dry ground.' and the waters were a wall unto them, on their right hand, and on their left. " It is not clear whether the sea was divided by a miracle or by a strong "east wind" which incidentally has never been known to divide the sea into two parts leaving a dry path between them.
It will also be worth while to make a study of these events as given in the Talmud. The Talmudic account differs from the Biblical version but is nearer to the one given in the Qur'an. A comparative study of the two clearly shows that the one is based on direct Revelation from Allah and the other on centuries old oral traditions which have been handed down from one generation to the other and thus considerably tampered with. (See H. Polano: The Talmud Selections, pp. 150-154).   "




Medina-Musshaf Seite 317

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20.80. Ya banii isra-iila qad andschaynakummin AAaduwwikum wawaAAadnakum dschaniba alttuurial-aymana wanazzalna AAalaykumu almanna waalssalwa

20.80. O Children of Israel! We delivered you from your enemy, and We made a covenant with you on the holy mountain ' s side, and sent down on you the manna and the quails, (Pickthall)

20.80. Ihr Kinder Israils, Wir haben euch schon vor eurem Feind gerettet, und Wir haben eine Verabredung mit euch an der Rechten des Berges getroffen, und Wir haben auf euch das Manna und die Wachteln herabgesandt: (Ahmad v. Denffer)

20.80. O Kinder Isra´ils, Wir retteten euch ja vor eurem Feind, verabredeten Uns mit euch auf der rechten Seite des Berges und sandten das Manna und die Wachteln auf euch hinab: (Bubenheim)

20.80. O Kinder Israels! Wir haben euch vor eurem Feind gerettet, euch versprochen, euch in Sicherheit rechts vom Berg Tûr zu bringen und erfüllten Unser Versprechen und sandten euch süßes Manna und Salwa-Wachteln herab. (Azhar)

20.80. Kinder Israils! WIR erretteten euch bereits von eurem Feind, verabredeten Uns mit euch an der 2 rechten Seite des Tur-Bergs und ließen euch Al-mann und As-salwa zuteil werden. (Zaidan)

20.80. Ihr Kinder Israel! Wir haben euch (seinerzeit) von eurem Feind errettet und uns mit euch auf der rechten Seite des Berges verabredet und das Manna und die Wachteln auf euch herabgesandt (indem wir euch aufforderten): (Paret)

20.80. "O ihr Kinder Israels, Wir erretteten euch von eurem Feinde, und Wir schlossen einen Bund an der rechten Seite des Berges mit euch und sandten Manna und Wachteln auf euch herab. (Rasul)

Tafsir von Maududi für die Ayaat 80 bis 80

O children of Israel, ( 56 ) We rescued you from your enemy and fixed a time for your attendance on the right side of Tur, ( 57 ) , ( 58 ) and sent.

Desc No: 56
The part of the story relating to their journey from the Red Sea to the toot of Mount Tur has been omitted. This has already been given in VII:138-147. It has also been stated there that the Israelites said to Moses, "O Moses, make a god also for us like the gods these people have". (See VII:138 and its E.N. 98). 

Desc No: 57
That is, on the eastern side of Tur 

Desc No: 58
According to II: 51 and VII: 142, Prophet Moses and the chiefs of the Israelites were summoned to Mount Tur for receiving the Divine Commandments on stone tablets for the guidance of the people. (See E.N. 71 of Chapter II). 




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