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 Kapitel: Die Einnahme für die Sache Allahs
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Ansicht der Ahadith 13-24 von 56 Ahadith, Seite 2/5

 

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Kapitel: 32, Nummer: 1014
Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, hat einen Kampftrupp nach Nadschd hin entsandte, und ich war mit ihnen. Sie haben viele Kamele als Kriegsbeute genommen. Der Anteil (jedes Kämpfers) war zwölf oder elf Kamele. Jedem wurde ein extra Kamel als Kriegsbeute gegeben.


Kapitel: 32, Nummer: 1015
Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, gab uns eine reichliche Kriegsbeute außer unserem Anteil von dem Fünftel. Ich habe eine alte Kamelin getroffen.


Kapitel: 32, Nummer: 1016
Abu Qatada, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Wir gingen mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, im Jahr der Schlacht von Hunain zum Kampf heraus. Als wir den Feinden begegneten, erlitten die Muslime eine Niederlage. Ich sah einen Mann von den Götzendienern, der einen Mann von den Muslimen überwältigte. Ich nährte mich ihm an, bis ich zu ihm von hinten kam. Ich schlug ihn auf seinen Schulter. Er kam mir näher und packte mich zu heftig, dass ich davon den Geruch des Todes schnupfte. Dann starb er und ließ mich gehen. Da holte ich `Umar Ibnal Khattab nach. Er (`Umar Ibnal Khattab) sagte: (Wie wird die Beute unter den Leuten verteilt?) Ich sagte: (Wie Allah uns befahl.) Die Leute kehrten zurück. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, setzte sich und sagte: Wer einen (von den Ungläubigen) getötet und einen Beweis dafür gehabt hat, der darf seine Sachen (Waffen, Kleidung und Reittier) nehmen. Da stand ich auf und sagte: (Wer legt Zeugnis für mich ab?) Dann saß ich. Er (der Prophet) wiederholte, was er sagte. Da stand ich auf und sagte: (Wer legt Zeugnis für mich ab?) und dann saß ich. Er sagte dasselbe zum drittenmal. Ich stand auf. Da sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm: (Was ist los mit dir, Abu Qatada?) Ich erzählte es ihm, was geschehen war. Da sagte einer von den Leuten: (Er sagte die Wahrheit, o Gesandter Allahs. Die persönlichen Sachen jenes Toten sind bei mir. So gib ihm seinen Anteil an der Beute!) Abu Bakr Al-Siddieq sagte: Nein! Bei Allah, keiner von den Löwen (Kämpfern) Allahs, der für Allah und für seinen Gesandten kämpft, ist damit einverstanden, dir seinen Anteil an der Beute zu geben. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Er (Abu Bakr) hat recht. Gib ihm (Abu Qatada) die Sachen des Toten. Er (der Mann) gab sie mir (Abu Qatada). Ich verkaufte den Schild gegen einen Garten in Banu Salama. Dieser Garten war mein erster Besitz, nachdem ich mich zum Islam bekannt hatte.


Kapitel: 32, Nummer: 1017
`Abdu-r-Rahman Ibn `Auf, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Als ich am Tage der Schlacht von Badr in der Reihe der Kämpfer stand, blickte ich jeweils auf meiner rechten und linken Seite zwei Jungen von den Ansar. Ich hoffte, dass ich zwischen zwei stärkeren Jungen stände (er bangte um ihr Leben). Einer von den beiden gab mir einen Wink und sagte: Onkel! Weißt du, wo Abu Gahl (bei den Gegnern) steht? Ich sagte: Ja, aber Sohn meines Bruders! Was willst du mit ihm tun? Er sagte: Mir wurde gesagt, dass er den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, schimpft. Bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, falls ich ihn sehe, lasse ich ihn nicht, bis einer von uns, dem der Tod zuerst vorgeschrieben ist, umgebracht wird. Ich bewunderte es. Dann gab mir auch der andere einen Wink und sagte dasselbe. Es dauerte nicht lange, bis ich Abu Gahl sich unter den Leuten bewegen sah. Ich sagte: Seht ihr nicht? Das ist euer Mann, nach dem ihr fragt. Sie griffen nun einander vor, gingen auf ihn heftig los und erschlugen ihn mit ihren Schwertern und brachten ihn um. Dann gingen sie zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, und teilte ihm es mit. Da sagte er: Habt ihr eure Schwerter gereinigt? Sie sagten: Nein! Er blickte die beiden Schwerter und sagte: Ihr beide habt ihn umgebracht. Dann hat er beschlossen, dass die Waffe, Hab und Gut von Abu Gahl auf Mu`az Ibn `Amr Ibnal Gamuh zurückgeführt müssen. Die beiden Männer waren Mu`az Ibnal Gamuh und Mu`az Ibn `Afra´.


Kapitel: 32, Nummer: 1018
Salama Ibnal Akwa`, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Wir unternahmen den Überfall gegen Hawazen (Stamm) mit dem Gesandten Allahs. Als wir das Mittagessen mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, einnahmen, kam plötzlich ein Mann auf einem roten Kamel. Er ließ sein Kamel niederknien. Dann zog er von seinem Bauchgurt einen ledernen Streifen aus, mit der er das Kamel anband. Er kam voran, um mit den Leuten zu essen. Er fing an, die Leute anzusehen. Einige von uns ritten auf erschöpften Kamelen und einige waren Fussgänger. Er ging schnell zu seinem Kamel und band ihm die Schleife auf. Er ließ es niederknien, setzte sich auf es und trieb es. Das Kamel lief mit ihm. Ein Mann auf einer Kamelin, deren Weiße mit schwarzen Flecken vermischt war, verfolgte ihm. Ich folgte ihnen zu Fuss, bis ich den Schenkel der Kamelin erreichte. (SaIama sagte:) Ich lief weiter, bis ich den Schenkel des Kamels erreichte. Ich ging weiter voran, bis ich den Halfter des Kamels fasste. Ich ließ es niederknien. Als es sein Knie auf den Boden legte, zog ich mein Schwert aus der Scheide und schlug den Kopf des Mannes ab. Der Mann fiel zu Boden. Ich führte das Kamel, auf dem das Reisegepäck und die Waffe des Mannes waren. Da empfing mich der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, mit den Leuten. Er (der Gesandte Allahs) fragte: (Wer tötete den Mann?) Sie (die Leute) sagten: (Ibnal Akwa`). Er sagte: (Er darf den die ganzen Sachen des Mannes zu sich nehmen.)


Kapitel: 32, Nummer: 1019
`Umar, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Das Eigentum von Banu An-Nadier war ein Teil davon, was Allah seinem Gesandten als Beute gegeben hat. Darum haben die Muslimen weder zu Pferden noch auf Kamelen gekämpft. Dieses gehörte dem Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, insbesondere. Er gab seiner Familie ihren Jahreslebensunterhalt aus. Was danach übriggeblieben war, gab er für die Vorbereitung für den heiligen Krieg um Allahs Willen; für die Kriegspferde und die Waffen.


Kapitel: 32, Nummer: 1020
`A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete Die Frauen des Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, die Absicht nach dem Tod des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, hatten, `Uthman Ibn `Affan zu Abu Bakr zu entsenden, um ihre Erbschaftsanteile vom Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu fordern. `A´ischa sagte zu ihnen: Hat der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, nicht gesagt: Wir (Propheten) werden nicht beerbt. Was wir hinterlassen haben, ist ein Almosen?


Kapitel: 32, Nummer: 1021
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Meine Erben werden unter sich (nach mir) kein Dinar teilen dürfen. Was ich hinterlasse, ist mit Ausnahme des Lebensunterhalts für meine Frauen und des Arbeitslohns für meinen Diener ein Almosen.


Kapitel: 32, Nummer: 1022
`Abdullah Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, sagte Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, hat die Kriegsbeute folgendermaßen geteilt: dem Reiter wird zwei Anteile zuteil und dem Fussgänger einen Anteil.


Kapitel: 32, Nummer: 1023
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, entsandte eine Reitertruppe nach Nadschd, und diese brachte auf ihrem Heimweg einen Mann aus Banu Hanifa namens Thumama Ibn Uthaal, Herrn der Leute von Al- Yamama, mit. Er wurde an einer Säule in der Moschee festgebunden. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, kam dann zu ihm und sagte: Womit rechnest du bei mir, Thumama? Thumama sagte: Nur Gutes! Wenn du mich tötest, so tötest du einen Menschen, dessen Blut geschützt ist; und wenn du Gnade erweist, so erweist du sie einem dankbaren Menschen. Wenn du aber dafür ein Lösegeld verlangst, so verlange, was du willst, und du wirst es bekommen. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, ließ ihn dann am Leben bis zum übernächsten Tag. Er kam abermals zu ihm und sagte: Womit rechnest du bei mir, Thumama? Thumama sagte: Dasselbe, was ich dir zuvor sagte. Wenn du Gnade erweist, so erweist du sie einem dankbaren Menschen, und wenn du tötest, so tötest du einen Menschen, dessen Blut geschützt ist. Wenn du aber dafür ein Lösegeld verlangst, so wirst du es bekommen. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, ließ ihn dann am Leben bis zum nächsten Tag. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, kam wieder zu ihm und sagte: Womit rechnest du bei mir, Thumama? Thumama sagte: Womit ich rechne, habe ich dir gesagt! Wenn du Gnade erweist, so erweist du sie einem dankbaren Menschen, und wenn du tötest, so tötest du einen Menschen, dessen Blut geschützt ist. Wenn du aber dafür ein Lösegeld verlangst, so wirst du es bekommen. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte dann: Lasset Thumama frei! Thumama begab sich zu einer Palme in der Nähe von der Moschee, vollzog eine Gesamtwaschung, betrat die Moschee und sagte: Ich bezeuge, dass kein Gott da außer Allah ist, und dass Muhammad der Diener und Gesandter Allahs ist. O Muhammad, ich schwöre bei Allah, dass es kein Gesicht auf dieser Erde gab, das ich am meisten hasste, als dein Gesicht. Heute ist dein Gesicht bei mir das geworden, das ich am meisten liebe. Ich schwöre bei Allah, dass es keine Religion gab, die ich am meisten hasste, als deine Religion. Heute ist deine Religion bei mir solche geworden, die ich unter allen Religionen am meisten liebe. Ich schwöre bei Allah, dass es keine Ortschaft gab, die ich am meisten hasste, als deine Ortschaft. Heute ist deine Ortschaft bei mir solche geworden, die ich unter allen Ortschaften am meisten liebe. Deine Truppen nahmen mich fest, als ich die Besuchsfahrt vollziehen wollte. Was hältst du davon? Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, gab ihm eine freudige Nachricht und wies ihn an, dass er die Besuchsfahrt vollziehen soll. Als er in Mekka ankam, sagte jemand zu ihm: Ungläubig bist du geworden! Er aber erwiderte: Nein, bei Allah! Vielmehr bin ich ein Muslim geworden, mit Muhammad, Allahs Segen und Heil auf ihm. Nein, bei Allah! Eines Tages werdet ihr kein einziges Weizenkorn aus Yamama erhalten, ohne dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, seine Erlaubnis dafür im Voraus gegeben hätte.


Kapitel: 32, Nummer: 1024
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Als wir uns in der Moschee befanden, kam der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu uns heraus und sagte: Brechet auf zu den Juden! Da eilten wir mit ihm dorthin, und als wir bei ihnen ankamen, rief sie der Gesandte Allahs und sagte: O ihr Juden! Werdet Muslime, so werdet ihr sicher sein! Da sagten sie: O Abul-Qasim, du hast (deine Botschaft) übermittelt. Dann sagte er: Das ist, was ich will. Werdet Muslime, so werdet ihr sicher sein! Sie sagten: O Abul-Qasim, du hast (deine Botschaft) übermittelt. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Das ist, was ich will. und wiederholte dieselben Worte zum dritten Mal. Dann sagte er ferner: Wisset, dass die Erde Allah und Seinem Gesandten gehört, und dass ich vorhabe, euch aus diesem Land zu vertreiben. Wer dann von euch einen Käufer für sein Vermögen findet, der soll es verkaufen, anderenfalls sollt ihr wissen, dass die Erde Allah und Seinem Gesandten gehört!


Kapitel: 32, Nummer: 1025
Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete Die Juden von Banu An-Nadier und Quraiza griffen zur Waffe gegen dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, worauf die Leute der Banu An-Nadier von ihm vertrieben, während diejenigen von Quraiza weiterhin geduldet wurden. Als Quraiza aber danach wieder zur Waffe griffen, wurden ihre Männer hingerichtet und ihre Frauen und Kinder und Vermögen unter den Muslimen verteilt. Nur einige von ihnen gingen dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, nach, und er gewährte ihnen Sicherheit. Sie traten dann zum Islam über. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, vertrieb alle Juden aus Medina. Es waren Banu Qainuqa` die die Stärke für `Abdullah Ibn Sallam darstellen, die Juden von Banu Haritha, sowie alle anderen Juden, die in Medina wohnten.



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